Maisons

Das Beste großer Metropolen

Das eigene Haus und den eigenen Garten in der Stadt – das ist die Idee hinter den Maisons. Diese gehen ursprünglich auf eine angelsächsische Wohnform zurück: das Townhouse. In einem Maison in den Heinrich Heine Gärten sind jeweils 4 über 3 Ebenen liegende Townhouses zusammengefasst und um zwei darüberliegende Wohngeschosse ergänzt.

Die Maisons zeichnen sich dadurch aus, dass jede Wohneinheit ihren eigenen ebenerdigen Eingang hat. Außerdem verfügt jede Wohneinheit entweder über einen stilvoll angelegten Gartenanteil mit Terrasse oder einen hochwertig gestalteten Dachgarten mit reizvollem Blick in die Pocket-Parks. Teilweise erstrecken sich die Wohnungen als Maisonette über mehrere Etagen.

Die private und exklusive Atmosphäre wird mit der limitierten Anzahl von höchstens acht Einheiten je Villa zusätzlich noch unterstrichen.

Im ersten Bauabschnitt entstehen die Maisons "Fouqué" und "Chamisso" 

4 − 4,5 Zimmer-Wohnungen: 136 bis 157 qm
5 − 6 Zimmer-Townhouses: ca. 220 qm

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Maison Fouqué

Lage im Quartier

Zu den Vorbildern des jungen Heine gehörte ganz besonders der romantische Dichter Friedrich de la Motte Fouqué (1777-1843) aus Berlin. Von seinem dreibändigen "Zauberring" (1813) war bereits der Düsseldorfer Gymnasiast tief beeindruckt, was Abschriften einzelner Romanzen daraus belegen.

Die eigenen Romanzen "Don Ramiro" und "Donna Clara" gehen eindeutig auf Fouqué zurück.

Maison Chamisso

Lage im Quartier

Der Dichter und Naturforscher Adelbert von Chamisso (1781-1838) war einer der interessantesten Zeitgenossen Heines.

In Erinnerung bleibt seine Parabel von Peter Schlemihl und seinem verkauften Schatten; und es bleibt der von Robert Schumann vertonte Liederkreis "Frauenliebe und -leben".