Düsseldorfer Jonges: weltoffen, zukunftsorientiert, geschichtsträchtig

Düsseldorf ist die Heimat des Andreas Quartiers und der Heinrich-Heine-Gärten der FRANKONIA Eurobau. Doch die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt bietet auch einen der größten und aktivsten Heimatvereine Europas, die Düsseldorfer Jonges. 1932 gegründet sind De Jonges heute das Herz und die Seele der Düsseldorfer Kunst- und Kulturlandschaft. „Wir fühlen uns der heimatlichen Geschichte, dem Brauchtum und der Mundart, der Pflege von Stadt- und Landschaftsbild, der Baukultur und den Denkmälern, den kulturellen und den sozialen Aufgaben sowie dem Naturschutz verpflichtet“, beschreibt der Verein sich selbst.

Aus diesem Grund pflegt die FRANKONIA Eurobau bereits seit vielen Jahren ein enges Verhältnis zu den Düsseldorfer Jonges. Erst vor wenigen Monaten wurde Uwe Schmitz, Vorstand der FRANKONIA, auch zu einem „waschechten Jonges“. Gemeinsam wurde die Idee entwickelt, Mutter Ey ein Denkmal zu widmen, das zukünftig vor dem Andreas Quartier in der Düsseldorfer Altstadt zu sehen sein wird. Für Wolfgang Rolshoven, Baas der Düsseldorfer Jonges, war das eine Herzensangelegenheit, für die er mit Uwe Schmitz einen passenden Verbündeten finden konnte.

Auch in Zukunft werden die Düsseldorfer Jonges und FRANKONIA Eurobau eng zusammenarbeiten, wenn es darum geht, die Stadtentwicklung Düsseldorfs voranzutreiben.